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+977 985-1095800Poon Hill Mardi Himal Trek – 8 Tage

Höhepunkte der Poon Hill Mardi Himal Trekkingtour – 8 Tage
- Genießen Sie vom Poon Hill aus den Sonnenaufgang über Annapurna und Dhaulagiri.
- Spazieren Sie durch traditionelle Dörfer und erleben Sie die lokale Kultur.
- Wandern Sie durch Rhododendronwälder und terrassenförmige Landschaften.
- Erleben Sie ruhigere und weniger überlaufene Bergwanderwege.
- Erreichen Sie das Mardi Himal Basislager mit atemberaubendem Blick auf den Himalaya.
- Wandern Sie auf malerischen Bergrücken mit weitem Blick auf die Berge.
- Erleben Sie eine ausgewogene Reise auf dem Poon Hill Mardi Himal Trek.
Reiseverlängerung
Sollten Sie nach dieser Reise noch mehr Zeit in Nepal haben, können wir Ihnen helfen, Ihre Reise zu verlängern. Wir bieten verschiedene Trekkingtouren in Nepal, Touren in Bhutan und Tibet, Dschungelsafaris in Chitwan, Bardia und anderen Nationalparks, die Buchung von Luxushotels in Nepal, Rafting, Ultraleichtflüge oder andere reisebezogene Dienstleistungen an. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die am häufigsten gestellten Fragen von Reisenden
Allgemein
Diese Trekkingtour kombiniert einen beliebten Aussichtspunkt mit ruhigeren Bergrückenpfaden und bietet so sowohl kulturelle als auch landschaftliche Vielfalt. Sie ermöglicht es Ihnen, innerhalb kurzer Zeit sowohl belebte als auch friedliche Abschnitte zu durchqueren.
Die gesamte Tour dauert 8 Tage (Wanderung und Transport). Sie ist so konzipiert, dass sie sich problemlos in einen kurzen Reiseplan integrieren lässt.
Die Trekkingtour dauert je nach Route etwa 6 bis 7 Tage. Die restlichen Tage verbringen Sie mit Reisen auf und abseits des Wanderwegs.
Die Trekkingtour beginnt in Birethanti nach einer kurzen Fahrt von Pokhara. Sie endet in Siding, gefolgt von der Rückfahrt nach Pokhara.
Der Abschnitt Poon Hill kann, insbesondere in der Hauptsaison, recht belebt sein. Der Abschnitt Mardi Himal hingegen ist ruhiger und weniger hektisch.
Gemäß den geltenden Trekkingbestimmungen in Nepal wird ein lizenzierter Guide aus Sicherheitsgründen, zur besseren Orientierung und für ein reibungsloseres Trekkingerlebnis dringend empfohlen, obwohl es sich bei dieser Trekkingtour nicht um ein Sperrgebiet handelt. Daher ist es ratsam, die Tour über eine autorisierte Trekkingagentur mit einem lizenzierten Guide zu organisieren.
Das Basislager des Mardi Himal liegt auf einer Höhe von etwa 4,500 Metern. Es wird an einem der letzten Tage der Trekkingtour erreicht.
Ja, auch Anfänger mit guter Kondition können diese Wanderung erfolgreich absolvieren. Eine gute Vorbereitung und ein langsames Tempo erleichtern das Erlebnis.
Vorbereitung & Fitness
Es wird empfohlen, täglich 5 bis 7 Stunden in abwechslungsreichem Gelände zu wandern. Grundlegende Fitness und Ausdauer sind wichtig für ein angenehmes Erlebnis.
Aktivitäten wie Spazierengehen, Joggen und Wandern tragen zum Aufbau von Ausdauer bei. Leichtes Krafttraining kann zudem die Stabilität auf unebenem Gelände verbessern.
Vorkenntnisse sind für diese Trekkingtour hilfreich, aber nicht notwendig. Mit der richtigen Vorbereitung und Anleitung können auch Trekking-Neulinge die Tour erfolgreich absolvieren.
Höhentraining ist für die meisten Trekker nicht notwendig. Für diese Route ist eine allgemeine Fitness wichtiger.
Ja, auch Anfänger können die Wanderung mit der richtigen Vorbereitung bewältigen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, in einem gleichmäßigen Tempo zu gehen.
Das Tempo der Trekkingtour ist flexibel und wird an die Gruppe angepasst. Die Guides sorgen dafür, dass sich alle während der Tour wohl und sicher fühlen.
Es ist hilfreich, geduldig zu sein und sich auf die täglich erzielten Fortschritte zu konzentrieren, anstatt das große Ganze im Blick zu haben. Eine positive Einstellung macht die Reise zu einem Vergnügen.
Nein, es gibt keine Altersbeschränkung, sofern Sie gesund und fit sind. Bei Bedenken empfiehlt sich ein Arztbesuch.
Permits
Sie benötigen die Annapurna Conservation Area Permit (ACAP). Der Mardi Himal Trail ist ebenfalls in den aktuellen TIMS-Bestimmungen als Trekkingroute aufgeführt, die auf einer TIMS-Karte registriert sein und einen lizenzierten, über eine registrierte Trekkingagentur organisierten Führer erfordern.
Ja, die Genehmigungen werden üblicherweise vom Trekkingunternehmen organisiert. Dadurch ist der Ablauf einfach und stressfrei.
Nein, das Trekkingunternehmen kümmert sich normalerweise um alle Formalitäten bezüglich der Genehmigungen. Sie müssen lediglich Ihre Passdaten angeben.
An mehreren Kontrollpunkten entlang des Wanderwegs werden die Genehmigungen überprüft. Dazu gehören die Ein- und Ausreisepunkte in die Region.
Ja, die Genehmigungen müssen auf der Trekkingtour mitgeführt werden. Die Guides sind in der Regel dafür verantwortlich, dass sie sicher aufbewahrt und zugänglich sind.
Sollten Sie eine Genehmigung verlieren, informieren Sie bitte umgehend Ihren Reiseleiter. Er wird Ihnen bei den erforderlichen Schritten behilflich sein.
Genehmigungen sind in der Regel nach ihrer Ausstellung nicht erstattungsfähig. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Pläne vor der Bearbeitung nachweisen.
Ja, auch Kinder benötigen eine Genehmigung für eine Trekkingtour. Das Verfahren ist dasselbe wie für Erwachsene.
Versicherung und Visum
Ja, eine Reiseversicherung ist für sicheres Reisen dringend zu empfehlen. Sie sollte Trekkingtouren in großer Höhe und Notfall-Evakuierungen abdecken.
Ihre Versicherung sollte medizinische Behandlung und Hubschrauberrettung abdecken. Eine Deckung bis mindestens 4,500–5,000 Meter wird empfohlen.
Es ist ratsam, vor Reiseantritt eine Versicherung abzuschließen. Lokale Angebote decken Trekkingtouren in großen Höhen möglicherweise nicht ausreichend ab.
Die meisten Reisenden können am Flughafen Kathmandu ein Visum erhalten. Ein gültiger Reisepass und die Visagebühr sind erforderlich.
Ihr Reisepass sollte ab dem Einreisedatum mindestens 6 Monate gültig sein. Er sollte außerdem mindestens eine leere Seite enthalten.
Ja, es ist möglich, Visa bei den Einwanderungsbehörden in Nepal zu verlängern. Das Verfahren ist relativ einfach und dauert in der Regel einen Tag.
Es ist besser, eine Fotokopie mitzunehmen als das Original. Das Original können Sie sicher im Hotel aufbewahren.
Ja, auch kurze Trekkingtouren bergen Risiken wie Höhenlage und Wetterbedingungen. Eine Versicherung bietet finanziellen Schutz im Notfall.
Guides und Support-Mitarbeiter
Ja, es gibt einen lizenzierten Guide, der für Ihre Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf sorgt. Er hilft Ihnen auch bei der Navigation und gibt Ihnen Informationen über das jeweilige Gebiet.
Ja, die Guides sind in Erster Hilfe und Höhensicherheit ausgebildet. Sie haben Erfahrung im Umgang mit den Bedingungen beim Trekking.
Ja, es gibt Gepäckträger, die Ihr Hauptgepäck transportieren. Das bedeutet, dass Sie mit einem leichten Tagesrucksack wandern gehen können.
Ein Träger trägt normalerweise das Gepäck von zwei Wanderern bis zu einer sicheren Grenze. Dies entspricht den Richtlinien zum Schutz der Träger.
Ja, alle Mitarbeiter sind gemäß den staatlichen Standards versichert. Ihre Sicherheit und ihr Wohlergehen sind uns ein wichtiges Anliegen.
Ja, private Guides sind auf Anfrage und zu einem früheren Zeitpunkt verfügbar. Dies ermöglicht ein flexibleres Trekking-Erlebnis.
Ja, die meisten Reiseführer sprechen gut Englisch, sodass wir uns verständigen können. Sie können uns auch helfen, die Kultur und lokale Besonderheiten zu erklären.
Trinkgeld wird nicht erwartet, aber als Anerkennung für guten Service geschätzt. Es wird üblicherweise am Ende der Wanderung gegeben.
Unterkunft und Einrichtungen
Sie übernachten in lokalen Teehäusern entlang des Wanderwegs. Dabei handelt es sich um einfache Unterkünfte, die von einheimischen Familien geführt werden.
Die Zimmer sind normalerweise Doppelzimmer mit zwei Einzelbetten. In tiefer gelegenen Dörfern sind auf Anfrage möglicherweise auch Privatzimmer verfügbar.
Schlafzimmer sind in der Regel nicht beheizt, insbesondere in höheren Lagen. Im Essbereich steht abends üblicherweise eine Heizung zur Verfügung.
Die meisten Teehäuser verfügen über einfache Decken. Es wird dennoch empfohlen, zusätzlich einen Schlafsack für zusätzliche Wärme mitzubringen.
Toiletten werden oft gemeinschaftlich genutzt und sind teils Hocktoiletten, teils Toiletten westlichen Standards. In höheren Lagen sind die Einrichtungen einfacher.
Warme Duschen sind in einigen Dörfern gegen Aufpreis verfügbar. In höheren Lagen ist möglicherweise nur wenig warmes Wasser vorhanden.
Ja, Strom ist vielerorts verfügbar und wird oft durch Sonnenenergie erzeugt. Das Aufladen von Geräten verursacht in der Regel zusätzliche Kosten.
WLAN ist in einigen Dörfern verfügbar, kann aber langsam und unzuverlässig sein. Es wird üblicherweise gegen Aufpreis angeboten.
Essen und Trinken - Malen nach Zahlen
Sie erhalten einfache und frische Mahlzeiten wie Dal Bhat, Nudeln, Suppen, Reisgerichte usw. Diese Mahlzeiten sind so zubereitet, dass sie genügend Energie für tägliche Spaziergänge liefern.
Ja, die meisten Speisen, die in den Teehäusern entlang des Weges zubereitet werden, sind relativ sicher. Es wird empfohlen, frisch zubereitete Speisen zu verzehren und auf Rohkost zu verzichten.
Vegetarische Gerichte sind sehr leicht zu finden und erhältlich. Auch vegane Mahlzeiten sind möglich, sofern klare Anweisungen zum Verzicht auf Milchprodukte und Eier vorliegen.
Fleisch ist in tieferen Lagen erhältlich, in höheren Lagen jedoch weniger empfehlenswert. Viele Trekkingtouristen bevorzugen vegetarische Mahlzeiten, da diese leichter verdaulich sind.
In Teehäusern werden üblicherweise Tee, Kaffee und Erfrischungsgetränke angeboten. Heiße Getränke sind besonders in den kälteren Gebieten entlang des Wanderwegs beliebt.
Vom Trinken von Leitungswasser wird abgeraten. Abgekochtes oder gereinigtes Wasser ist am sichersten.
Ja, in Dörfern gibt es Snacks wie Kekse, Schokolade und Nudeln. Je höher man kommt, desto teurer wird es.
Das Frühstück besteht in der Regel aus Haferbrei, Eiern, Brot oder Pfannkuchen. Es wird früh am Tag eingenommen, um sich für die bevorstehende Wanderung zu stärken.
Wetter & Jahreszeiten
Frühling und Herbst sind die idealen Jahreszeiten, um das klare Wetter und die Aussicht auf die Berge zu genießen. Dies sind die stabilsten Monate des Jahres zum Trekking.
Frühling: Die Temperaturen sind angenehm und die Wälder stehen in voller Blüte. Es ist eine der angenehmsten Zeiten zum Wandern.
Der Herbst bringt klaren Himmel und trockene Wege ohne Monsun. Es ist die beliebteste Jahreszeit zum Trekking.
Ja, aber in höheren Lagen kann es sehr kalt werden. In manchen Abschnitten kann Schnee die Wege beeinträchtigen.
Der Monsun bringt Regen, schlammige Wege und eingeschränkte Sicht. Trekking ist zwar nicht unmöglich, aber zu dieser Zeit nicht optimal.
Die Nächte können sehr kalt werden, insbesondere oberhalb von 3000 Metern. Warme Kleidung ist daher unbedingt erforderlich.
Ja, das Wetter in den Bergen kann sich innerhalb kurzer Zeit (innerhalb eines Tages) ändern. Es ist wichtig, auf unterschiedliche Bedingungen vorbereitet zu sein.
Im frühen Frühling und späten Herbst ist es weniger überlaufen. Zu diesen Zeiten bietet sich eine ruhige Gelegenheit zum Wandern.
Gesundheit & Sicherheit
Ja, die Wanderung ist im Allgemeinen sicher, sofern sie gut geplant ist. Wenn Sie den Anweisungen des Guides folgen, sind Sie sicherer unterwegs.
Höhenkrankheit und Erschöpfung stellen die größten Probleme dar. Angemessene Einteilung der Kräfte und ausreichende Flüssigkeitszufuhr tragen zur Risikominderung bei.
Das Programm ist so konzipiert, dass eine schrittweise Steigerung möglich ist: Anleitungen helfen Ihnen, Ihren Zustand zu überprüfen und das Tempo bei Bedarf zu verlangsamen oder zu beschleunigen.
In Extremfällen erfolgt ein sofortiger Abstieg. Bei Bedarf wird eine Hubschrauberrettung durchgeführt.
In einigen Dörfern gibt es einfache Gesundheitsposten. Bei schwerwiegenden Problemen erfolgt die Behandlung in Pokhara oder Kathmandu.
Ja, es ist wichtig, dass Sie Ihre Medikamente selbst einnehmen. Informieren Sie Ihren Reiseleiter über etwaige Erkrankungen.
Unbehandeltes Wasser ist nicht trinkbar. Es wird empfohlen, Wasser abzukochen oder zu reinigen.
Eine gesunde Ernährung, ausreichend Wasser trinken und zügiges Gehen sind wichtig. Auch genügend Ruhe ist wichtig, um die Energie aufrechtzuerhalten.
Verpackung & Ausrüstung
Bringen Sie Kleidung im Zwiebellook mit, die sowohl für warmes als auch für kaltes Wetter geeignet ist. Packen Sie eine Daunenjacke und eine wasserdichte Schicht ein.
Ja, gute Trekkingschuhe mit griffiger Sohle sind wichtig. Geeignetes Schuhwerk hilft, Verletzungen zu vermeiden.
Ja, und insbesondere in höheren Lagen, wo die Nächte kalt sind. Es spendet zusätzliche Wärme neben Decken.
Ein Tagesrucksack mit etwa 25–35 Litern Volumen ist ausreichend. Gepäckträger transportieren Ihr Hauptgepäck.
Ja, Trekkingstöcke sind hilfreich, um das Gleichgewicht zu halten und die Knie zu entlasten. Sie sind besonders beim Abstieg nützlich.
Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenbalsam und eine Stirnlampe sind unerlässlich. Grundlegende Hygieneartikel werden ebenfalls empfohlen.
Ja, eine Powerbank ist sehr nützlich, da das Laden eingeschränkt ist. Kalte Temperaturen können Akkus schnell entladen.
Ja, Ausrüstung kann in Pokhara oder Kathmandu gemietet oder gekauft werden. Das ist eine gute Lösung für kurze Ausflüge.
Buchung & Bezahlung
Sie können per E-Mail, über das Website-Formular oder über Reisebüros buchen. Die Bestätigung erfolgt nach der Buchung.
Ja, üblicherweise ist eine Anzahlung erforderlich, um Ihre Buchung zu bestätigen. Der Restbetrag wird bei Ankunft bezahlt.
Die Zahlung kann per Banküberweisung, Online-Zahlung oder bar erfolgen. Für Kartenzahlungen fallen zusätzliche Gebühren an.
Üblicherweise wird der Restbetrag vor Beginn der Trekkingtour bezahlt. Details dazu erhalten Sie bei der Buchung.
Ja, und die Stornierungsbedingungen sind zeitabhängig. Einige Kosten sind möglicherweise nicht erstattungsfähig.
Terminänderungen sind je nach Verfügbarkeit möglich. Bitte informieren Sie uns frühzeitig.
Ja, sobald die Bestellung bestätigt ist, steht der Preis fest. Zusätzliche Leistungen können weitere Kosten verursachen.
Ja, Sie erhalten eine Bestätigung und alle Reisedetails per E-Mail. Diese beinhalten den Reiseverlauf und Hinweise zur Vorbereitung.
Transport & Flug
Die Trekkingtour beginnt mit einer Fahrt von Pokhara nach Birethanti. Diese ist im Reisepaket enthalten.
Ja, alle im Reiseplan aufgeführten Transportmittel sind im Preis inbegriffen. Dies umfasst den Transfer am Start- und Zielort.
Je nach Straßenzustand werden Privatfahrzeuge oder Jeeps eingesetzt. Bergstraßen können stellenweise holprig sein.
Die Fahrt dauert in der Regel etwa 1.5 bis 2 Stunden. Die Fahrzeit kann je nach Verkehrslage und Straßenverhältnissen variieren.
Nachdem Sie Siding erreicht haben, fahren Sie auf dem Landweg zurück nach Pokhara. Dies symbolisiert das Ende der Reise.
Im Reiseplan sind keine Flüge vorgesehen. Die gesamte Reise erfolgt auf dem Landweg und zu Fuß.
Ja, erfahrene Fahrer verhalten sich auf den Bergstraßen vorsichtig. Sicherheit hat immer oberste Priorität.
Für den Fall von Verspätungen werden alternative Vorkehrungen getroffen. Flexibilität ist in den Bergen ein wichtiger Faktor.
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