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+977 985-1095800Everest Aussichtstour
Eine kurze Wanderung mit herrlicher Aussicht auf den Everest
Höhepunkte des Everest View Treks
- Erleben Sie das echte Himalaya-Flugerlebnis nach Lukla.
- Genießen Sie die Sherpa-Siedlungen des Khumbu-Tals.
- Herrliche Aussicht auf das Mount Everest-Massiv und seine atemberaubenden Landschaften auf dem einfachen Everest-Trek.
- Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Namche Bazaar.
- Machen Sie eine kurze Wanderung nach Everest View Hotel– das höchstgelegene Hotel der Welt.
- Der Everest View Trek ist für Menschen jeden Alters geeignet, auch für Familien mit Kindern.
Reiseverlängerung
Sollten Sie nach dieser Reise noch mehr Zeit in Nepal haben, können wir Ihnen helfen, Ihre Reise zu verlängern. Wir bieten verschiedene Trekkingtouren in Nepal, Touren in Bhutan und Tibet, Dschungelsafaris in Chitwan, Bardia und anderen Nationalparks, die Buchung von Luxushotels in Nepal, Rafting, Ultraleichtflüge oder andere reisebezogene Dienstleistungen an. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die am häufigsten gestellten Fragen von Reisenden
Allgemein
Es gibt keine strikte Altersgrenze, jedoch sollten die Teilnehmenden gesund sein und mehrere Stunden am Tag zu Fuß gehen können. Kinder und ältere Reisende können teilnehmen, sofern sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen.
Diese Trekkingtour ist beliebt bei Reisenden mit wenig Zeit, die dennoch den Mount Everest sehen möchten. Sie eignet sich auch ideal für alle, die ein kürzeres und weniger anstrengendes Himalaya-Erlebnis suchen.
Ja, der Zeitplan kann Ihren Wünschen und Ihrem Zeitplan entsprechend angepasst werden. Zusätzliche Tage in Namche oder Besuche in Dörfern können auf Anfrage hinzugefügt werden.
Ja, private Reisen sind ganzjährig möglich. Sie können Ihre Reisedaten frei wählen und in Ihrem eigenen Tempo reisen.
Ja, Sie durchqueren traditionelle Sherpa-Dörfer und sehen Klöster und Gebetsmühlen. Die Trekkingtour bietet neben atemberaubenden Berglandschaften auch die Möglichkeit, wertvolle kulturelle Erfahrungen zu sammeln.
In Namche Bazaar gibt es zwar Geldautomaten, diese sind aber möglicherweise nicht funktionsfähig. Es empfiehlt sich daher, ausreichend Bargeld in Kathmandu mitzuführen.
Trinkgeld ist nicht obligatorisch, wird aber als Zeichen der Wertschätzung gern gesehen. Es spiegelt die Zufriedenheit mit dem Service der Reiseleiter und Gepäckträger wider.
Ja, es wird von vielen Reisenden für Dschungeltouren, Stadtrundfahrten oder andere kurze Wanderungen genutzt. So können Sie auf einer Reise mehr von Nepal sehen.
Vorbereitung & Fitness
Es wird empfohlen, mindestens einen Monat vor der Reise mit einem leichten Training zu beginnen. Eine schrittweise Vorbereitung steigert Ihre Ausdauer und erleichtert Ihnen das Gehen.
Ja, eine positive Einstellung und Geduld tragen dazu bei, die Reise mehr zu genießen. Bei Bergreisen ist Flexibilität aufgrund von Wetter- oder Flugänderungen erforderlich.
Kurze Wochenendwanderungen oder längere Spaziergänge helfen, die Beine auf Anstiege vorzubereiten. Auch das Üben mit einem kleinen Rucksack kann hilfreich sein.
Nein, ein Gepäckträger transportiert Ihr Hauptgepäck. Sie tragen lediglich einen leichten Tagesrucksack mit Ihren persönlichen Dingen.
Ja, Treppensteigen ist gut, da einige Wege über Steinstufen führen. Es stärkt die Beine und verbessert die Ausdauer.
Es empfiehlt sich, die Trekkingschuhe vor der Wanderung einzulaufen, um Blasen vorzubeugen. Eingelaufene und bequeme Schuhe sind angenehm zu tragen.
Spezielle Atemtechniken sind nicht erforderlich, aber langsames und gleichmäßiges Gehen ist hilfreich. Regelmäßige Pausen fördern die natürliche Anpassung an die Höhe.
Die entspannte und gelassene Stimmung ist Teil des Gesamterlebnisses. Es ist erfüllender, die Landschaft zu genießen, als nur an das Reiseziel zu denken.
Permits
Above The Himalaya kümmert sich um alle Ihre Trekkinggenehmigungen. Das vereinfacht den Ablauf und spart Ihnen Zeit vor Beginn der Trekkingtour.
Ja, alle Trekkingteilnehmer benötigen eine Genehmigung, unabhängig vom Alter. Für nepalesische Staatsbürger und SAARC-Staatsangehörige können jedoch unterschiedliche Gebühren anfallen.
Die Genehmigungen werden an Kontrollpunkten wie Monjo und anderen Kontrollpunkten entlang der Route überprüft. Sie sollten auch während der Trekkingtour verfügbar sein.
Ja, die Genehmigungen können bei Bedarf in Kathmandu oder unterwegs eingeholt werden. Verzögerungen lassen sich jedoch durch vorherige Absprache vermeiden.
Für die Beantragung Ihrer Genehmigung benötigen Sie eine Kopie Ihres Reisepasses. Es ist ratsam, zusätzliche Passfotos mitzuführen, die jedoch nicht immer erforderlich sind.
Genehmigungsgebühren sind in der Regel nach der Ausstellung nicht erstattungsfähig. Es empfiehlt sich, Ihre Reisepläne vor der Bearbeitung zu überprüfen.
Die TIMS-Karte ist für die Everest-Region nicht mehr erforderlich. Sie wurde durch eine lokale Genehmigung der Gemeinde Khumbu ersetzt.
Die Genehmigungen helfen, den Tourismus zu steuern und den Naturschutz im Sagarmatha-Nationalpark zu unterstützen. Sie leisten außerdem einen Beitrag zur Entwicklung der lokalen Bevölkerung in der Khumbu-Region.
Versicherung und Visum
Ja, eine Reiseversicherung ist für alle Trekkingtouristen dringend zu empfehlen. Sie sollte Trekkingaktivitäten und eine Notfall-Evakuierung abdecken.
Ihre Versicherung sollte Trekkingtouren in großer Höhe und medizinische Versorgung abdecken. Auch eine Notfall-Hubschrauberrettung ist wichtig.
Es ist ratsam, die Versicherung bereits im Heimatland vor Reiseantritt abzuschließen. Manche internationale Policen greifen nach Reiseantritt möglicherweise nicht mehr.
Diese kurze Wanderung und die anschließende Besichtigungstour lassen sich problemlos mit einem 15-tägigen Touristenvisum abdecken. Falls Sie länger bleiben möchten, ist ein 30-tägiges Visum praktischer.
Ja, ein Touristenvisum kann beim Einwanderungsamt in Kathmandu verlängert werden. Die Verlängerungsgebühren richten sich nach der gewünschten Aufenthaltsdauer.
Ja, es ist ratsam, sowohl eine digitale als auch eine gedruckte Kopie Ihrer Versicherungsdaten mitzunehmen. Ihr Reiseleiter behält möglicherweise ebenfalls eine Kopie für den Notfall.
In Bergregionen kann es aufgrund wechselnder Wetterbedingungen zu Flugverspätungen kommen. Es empfiehlt sich, eine Reiseversicherung abzuschließen, die Reiseverspätungen und Reiseabbrüche abdeckt, und die Versicherungsbedingungen vor Reiseantritt zu überprüfen.
Visagebühren sind in Trekking-Paketen normalerweise nicht enthalten. Sie werden direkt bei der Ankunft am Flughafen bezahlt.
Guides und Support-Mitarbeiter
Ja, unsere Guides sind lizenziert und nach den Standards der nepalesischen Regierung ausgebildet. Sie verfügen über Erfahrung als Trekkingführer in der Everest-Region.
Normalerweise trägt ein Träger das Gepäck von zwei Trekkern. Dadurch wird eine gleichmäßige Belastung und gleiche Arbeitsbedingungen gewährleistet.
Es wird dringend empfohlen, einen Reiseführer zu engagieren, um im Land sicher und gut betreut zu sein. Ein Reiseführer ist auch bei der Navigation, der Organisation von Unterkünften und der Kommunikation hilfreich.
Ja, unsere Reiseleiter sprechen gut Englisch. Sie erleichtern bei Bedarf auch die Kommunikation mit den lokalen Gemeinschaften.
Ihr Guide kümmert sich täglich um die Logistik, reinigt die Unterkünfte und sorgt während der Reise für Ihr Wohlbefinden. Er gibt Ihnen außerdem Einblicke in die Kultur und das Leben in den Bergen.
Ja, wir bieten Versicherung und die entsprechende Ausrüstung für unsere Träger. Der ethische Umgang mit unseren Mitarbeitern ist ein wichtiger Bestandteil nachhaltigen Trekkings.
Ja, weibliche Reiseleiterinnen können auf Anfrage und je nach Verfügbarkeit vermittelt werden. Es empfiehlt sich, dies dem Unternehmen im Voraus mitzuteilen.
Das Trinkgeld wird üblicherweise am Ende der Trekkingtour gegeben. Es wird direkt an die Guides und Träger als Zeichen der Wertschätzung überreicht.
Unterkunft und Einrichtungen
Die Zimmer sind in der Regel Doppelzimmer, in manchen Dörfern ist aber auch ein Einzelzimmer möglich. Die Verfügbarkeit ist saisonabhängig und richtet sich nach der Auslastung.
Die Schlafzimmer sind normalerweise nicht beheizt. Warme Decken werden bereitgestellt, und für zusätzlichen Komfort in kälteren Nächten steht ein Schlafsack zur Verfügung.
In einigen der tiefer gelegenen Dörfer gibt es eigene Badezimmer. In den höher gelegenen Gebieten sind Gemeinschaftsbäder üblicher.
In vielen Teehäusern stehen gegen Aufpreis warme Duschen zur Verfügung. Die Verfügbarkeit kann je nach Wetterlage und Lage variieren.
Ja, in den meisten Dörfern gibt es Lademöglichkeiten. Oft wird eine geringe Gebühr erhoben, insbesondere bei höheren Ladestufen.
In vielen Teehäusern gibt es WLAN gegen Gebühr. Die Verbindung kann aufgrund der Lage in den Bergen langsam sein.
Ja, in den Teehäusern werden einfache Decken bereitgestellt. Ein mitgebrachter oder gemieteter Schlafsack sorgt für zusätzliche Wärme.
Ja, abgekochtes Trinkwasser ist käuflich zu erwerben. Viele Trekker nutzen alternativ Wasserreinigungstabletten oder Filter.
Essen und Trinken - Malen nach Zahlen
Ja, in den Teehäusern gibt es auch viele vegetarische Gerichte. Vegetarische Mahlzeiten sind bei vielen Trekkingtouristen in höheren Lagen aufgrund ihrer Frische und leichten Verdaulichkeit sehr beliebt.
Ja, die meisten Teehäuser können die Mahlzeiten an einfache Ernährungsbedürfnisse anpassen. Bitte informieren Sie Ihren Reiseleiter im Voraus über eventuelle Sonderwünsche.
Ja, das Frühstück ist täglich im Trekking-Programm inbegriffen. Das Menü besteht in der Regel aus leichten und nahrhaften Speisen für einen guten Start in den Tag.
Ja, in den Dörfern gibt es kleine Läden, die Snacks und Energieriegel verkaufen. Die Transportkosten können mit zunehmender Höhe zu Preiserhöhungen führen.
Ja, es ist eine gute Idee, seine Lieblingssnacks mitzunehmen. Das hilft auch, unnötige Ausgaben unterwegs zu vermeiden.
In den Teehäusern gibt es abgekochtes Wasser gegen eine geringe Gebühr. Die meisten Trekker haben zur Sicherheit Wasserreinigungstabletten oder Wasserfilter dabei.
Ja, in den meisten Dörfern gibt es alkoholische Getränke. Bei Trekkingtouren in großen Höhen wird jedoch empfohlen, den Alkoholkonsum einzuschränken.
Ja, die meisten Lodges servieren heißen Tee und Kaffee. Heiße Getränke werden vor allem an den kälteren Morgen- und Abendstunden konsumiert.
Wetter & Jahreszeiten
Frühling und Herbst sind die Jahreszeiten mit dem häufigsten klaren Himmel. Stabiles Wetter und gute Sichtverhältnisse kennzeichnen diese Jahreszeiten.
Ja, das ist auch im Winter möglich, solange man entsprechend ausgerüstet ist. Die Wanderwege sind zu dieser Jahreszeit weniger frequentiert.
Während der Monsunmonate ist mit anhaltenden Niederschlägen zu rechnen, insbesondere in tieferen Lagen. In dieser Zeit kann die Sicht in den Bergen aufgrund von Wolkenbedeckung eingeschränkt sein.
Die Nachttemperaturen können unter den Gefrierpunkt sinken, insbesondere oberhalb von Namche Bazaar. Warme Kleidung ist daher in den frühen Morgen- und Abendstunden unerlässlich.
Ja, der Frühling ist die Zeit der blühenden Rhododendren und des frischen Grüns. Die Landschaft ist zu dieser Zeit besonders farbenfroh und lebendig.
Ja, wetterbedingt kann es in den Bergen gelegentlich zu Flugverzögerungen kommen. Es empfiehlt sich daher, Reisen flexibel zu planen.
In den trockenen Monaten kann der Weg teilweise staubig sein. Während der Regenzeit kann es zu schlammigen Abschnitten kommen.
Tagsüber ist das Wetter meist angenehm zum Spazierengehen. Für Wanderungen in der Sonne benötigt man normalerweise nicht mehr als leichte Kleidung.
Gesundheit & Sicherheit
Ja, die Everest View Trek-Tour ist im Allgemeinen sicher, wenn sie von erfahrenen Profis geführt wird. Die Wege sind gut markiert und werden häufig von Wanderern genutzt.
Sollten Sie sich unwohl fühlen, müssen Sie dies umgehend Ihrem Reiseleiter melden. Eine frühzeitige Benachrichtigung Ihres Reiseleiters über kleinere Probleme kann dazu beitragen, schwerwiegende Folgen zu vermeiden.
Auch in Dörfern wie Namche Bazaar gibt es einfache Gesundheitsstationen. In Notfällen kann eine Evakuierung organisiert werden.
Es sollte gereinigtes oder abgekochtes Wasser verwendet werden. Magenprobleme lassen sich durch einfache Vorsichtsmaßnahmen vermeiden.
Die Rutschgefahr wird durch das Begehen von Steinstufen und unebenen Wegen minimiert. Die Stabilität wird zudem durch das Tragen geeigneter Schuhe erhöht.
Die Tiere der Gegend sind in der Regel scheu und meiden die Nähe von Menschen. Wanderer müssen daher kaum mit Tierangriffen rechnen.
Geführte Trekkingtouren werden dringend empfohlen, da sie mehr Sicherheit und Hilfe gewährleisten. Sie ermöglichen zudem eine bessere Koordination in Notfällen.
Für allgemeines Wohlbefinden und Gesundheit ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr dringend zu empfehlen. Hinweise zum Trinkwasser tragen zu Energie und Akklimatisierung bei.
Verpackung & Ausrüstung
Sie tragen einen kleinen Tagesrucksack mit Ihren persönlichen Dingen. Ein Gepäckträger transportiert normalerweise Ihr Hauptgepäck.
Trekkingstöcke sind zwar nicht zwingend notwendig, aber bergauf und bergab sehr hilfreich. Sie bieten zusätzliche Unterstützung und entlasten die Knie.
Um die Temperaturregulierung zu erleichtern, empfiehlt sich mehrlagige Kleidung. Leichte und atmungsaktive Materialien sind tagsüber besser geeignet.
Es wird außerdem empfohlen, einen Schlafsack zu benutzen, um sich warm und komfortabel zu halten. Er ist besonders praktisch, wenn es kälter ist.
Ja, eine wasserdichte Jacke und eine Regenhülle sind bei unerwartetem Regen hilfreich. Das Wetter in den Bergen kann unberechenbar sein.
Ja, es empfiehlt sich, ausreichend Bargeld in der Landeswährung mitzuführen. In Bergdörfern gibt es nicht viele Zahlungsmethoden.
Gute und bequeme Trekkingschuhe werden dringend empfohlen. Trekkingschuhe sollten vor der Tour ausreichend eingelaufen werden.
Ja, die starke Sonneneinstrahlung in großer Höhe kann Haut und Augen beeinträchtigen, daher sind Sonnenschutzmittel unerlässlich.
Buchung & Bezahlung
Es empfiehlt sich, Buchungen frühzeitig vorzunehmen, insbesondere während der Hauptsaison. Eine frühzeitige Reservierung erleichtert die Buchung von Flügen und Unterkünften.
Ja, Sie müssen eine Anzahlung leisten, um Ihre Reservierung zu sichern. Der Restbetrag wird üblicherweise vor oder bei Ihrer Ankunft in Nepal bezahlt.
Banküberweisungen, Online-Zahlungen und Barzahlung werden von den meisten Unternehmen in Nepal akzeptiert. Vor der Zahlung empfiehlt es sich, die verfügbaren Zahlungsmethoden zu prüfen.
Buchungen sind auch kurzfristig möglich und hängen von der Verfügbarkeit von Flügen und Zimmern ab. Dennoch ist es immer besser, im Voraus zu planen.
Die Stornierungsbedingungen variieren je nach Unternehmen. Vor der Buchung ist es unbedingt erforderlich, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen.
Nein, wir werden Ihnen klare Informationen zu den Leistungen und Ausschlüssen geben. Es empfiehlt sich, die Packungsbeilage zu lesen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Terminänderungen sind abhängig von der Verfügbarkeit. Eine frühzeitige Benachrichtigung des Unternehmens erhöht die Flexibilität.
Ja, Sie erhalten nach Zahlungseingang eine schriftliche Bestätigung und alle Reisedetails. Diese Dokumente enthalten Informationen zum Reiseverlauf und den angebotenen Leistungen.
Transport & Flug
Der Flug dauert in der Regel 30 bis 35 Minuten. Er bietet atemberaubende Luftaufnahmen von Bergen und dem Himalaya-Gebirge.
Das Wetter in den Bergen kann sich schnell ändern und die Sicht beeinträchtigen. Flüge werden aus Sicherheitsgründen nur bei günstigen Bedingungen durchgeführt.
Flüge können auf den nächstmöglichen Zeitpunkt umgebucht werden. In anderen Fällen können gegen Aufpreis Hubschrauberflüge angeboten werden.
Ja, aufgrund begrenzter Sitzplätze und wetterbedingter Änderungen empfiehlt es sich, frühzeitig einzuchecken. Ihr Reiseleiter unterstützt Sie bei der Organisation am Flughafen.
Ja, es gibt Gewichtsbeschränkungen für aufgegebenes Gepäck und Handgepäck. Für zusätzliches Gepäck können Gebühren anfallen.
Die meisten Pakete beinhalten den Flughafentransfer in Kathmandu. Das Trekkingunternehmen sollte dies überprüfen.
Ja, Flüge vom Flughafen Ramechhap sind in der Hauptsaison möglich. In diesem Fall wird ein Transfer auf dem Landweg angeboten.
Ja, es ist besser, einen Puffertag für den Fall wetterbedingter Verspätungen einzuplanen. Das hilft, Stress bei internationalen Flugverbindungen zu vermeiden.
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Ihr Trekkingführer
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